"So richtig fresh"!

Bart tragen ist ein Privileg

„Bart tragen ist Lifestyle, Philosophie, innere Einstellung“

Vor fünf Jahren, inspiriert durch die Hollywood-Stars bei der Oscar-Verleihung, entschied sich Sardella selbst für einen Bart. Durch das umfangreiche Angebot – immer mehr Barber-Shops boten ihre Dienste vor allem jungen, stilbewussten Südländern an – kamen immer mehr Männer auf den Geschmack. „Je mehr Salons es gab, desto mehr kam der Bart wieder in Mode.“ Während in „gemischten“ Salons die Rasur gerne mal wegfällt, sich die Barbiere gezielt um die vernachlässigte männliche Eitelkeit. Die Kunden genießen das – bis in die Bartspitzen!

André Wolters ist Bestattungsunternehmer, sehr auf Stil und Styling bedacht. Er trägt Bart aus Überzeugung: „Bestimmt schon seit zehn Jahren – einfach, weil es mir gefällt.“ Bei „Rockabilliy & Gents“ ist er Stammgast, denn: „Bart tragen ist ein Privileg: Es sieht gut aus, es unterstreicht die Männlichkeit, man kann wirklich was für sich tun.“ Als selbstständiger Unternehmer führt Wolters auch selbst Bewerbungsgespräche. Und er sieht es sofort, wenn sein Gegenüber sich gehen lässt. „Wenn ein Bart gepflegt ist, macht das gleich einen viel besseren ersten Eindruck.“ Zudem lasse ein Bart Rückschlüsse auf den Charakter zu: „Bart tragen ist Lifestyle: Wer einen hat, der pflegt ihn, legt Wert auf sich selbst – da steckt viel Arbeit dahinter. Es ist wie eine Art Philosophie, eine innere Einstellung.“

  1. DER SCHEITEL WIRD MIT DEM MESSER AUSRASIERT.Bart 1
     
  2. DER BARTANSATZ WIRD VON DER FRISUR GETRENNT.Bart 2
     
  1. DER BARTANSATZ AM HALS WIRD GESAEUBERT.Bart 3
     
  2. DER BART WIRD GESTUTZT.Bart 4
     
  1. DER BART WIRD GESTUTZT.Bart 5
     
  2. DER SCHNAUZER WIRD GESTUTZT.Bart 6
     
  1. BARTPFLEGEMITTEL WIRD EINMASSIERT.Bart 7
     
  2. DER ANDRÉ NACH ERFOLGREICHER BEHANDLUNG.Bart 9
     

„Ich bin gerne hier, genieße dieses Flair, fühle mich sehr wohl“, beteuert André Wolters, der entspannt in seinem Stuhl lümmelt, während Sardella seine Bart-Kreation perfektioniert. Vorneweg werden die Wangen kurz rasiert, „sonst gerät das Gesicht so aus der Form“. Erst zum Kinn hin lässt Sardella die Haare wieder stetig länger.

Sobald alle Haare getrimmt sind, macht sich der Barbier an die Kontur. „Macht man das mit längeren Haaren, wird es ungenau.“ Eine komplette Pflege für Schopf und Bart dauert etwa eine Stunde. Derweil wird unter den Bartträgern eifrig philosophiert und diskutiert, gefachsimpelt und geschwärmt. „Echte Männergespräche eben!“ – So müssen Männer mit Bärten sein!

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